Das Mangement von Project A (v.l.): Ben Fischer, Uwe Horstmann, Florian Heinemann, Thies Sander, Anton Waitz

HelloPrint ist die dritte On-Demand-Druckerei, an der Project A beteiligt ist. Nun hat der Berliner Frühphasen-VC sein Investment in das niederländische Unternehmen erhöht. Gemeinsam mit Bregal Unternehmerkapital – dem Family Office der Familie Brenninkmeyer, die hinter C&A steht – wurden laut einer Mitteilung „mehrere Millionen Euro“ investiert. Genauer beziffern wollte Project A den Betrag auf Nachfrage nicht.

Mit dem zusätzlichen Kapital sollen sowohl das Team von HelloPrint als auch die Kundenbasis in Europa sowie die Zahl der Anbieter auf der Plattform aufgestockt werden. Das Unternehmen betreibt die Marken HelloPrint, Drukzo und iDrukker, die sich auf die Vermittlung von Druckaufträgen spezialisiert haben. [contentad keyword=“adsensegs1″ align=“left“]

Bei der aktuellen Finanzierung handelt es sich um ein indirektes Investment, Project A und Bregal sind über die gemeinsame Druckholding Onlineprinters an HelloPrint beteiligt. Bei der gleichnamigen Digitaldruckerei aus dem mittelfränkischen Neustadt an der Aisch waren Project A und Bregal im Herbst 2016 eingestiegen. Das dritte Unternehmen aus der Druckbranche, in das Project A investiert hat, ist Wonderbly.

HelloPrint will laut CEO Hans Scheffer 2018 mehr als 50 Millionen Euro Umsatz machen um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen. Die kommerzielle Druckbranche sei in Europa ein 160-Milliarden-Euro-Markt, die meisten Aufträge würden aber nach wie vor offline erteilt. Das will HelloPrint nach eigener Aussage ändern.

Bild: Project A